Was ist Spirulina?
Spirulina ist keine Pflanze im klassischen Sinn, sondern ein Cyanobakterium — ein einzelliges Lebewesen, das Photosynthese betreibt. Unter dem Mikroskop zeigt sie ihre namensgebende Spiralform. Sie wächst in warmen, stark alkalischen Salzseen und wird heute in kontrollierten Reinwasserkulturen kultiviert.
Weil Spirulina keine Zellulose-Zellwand besitzt, sind ihre Inhaltsstoffe für den menschlichen Organismus außergewöhnlich gut zugänglich. Genau das unterscheidet sie von vielen pflanzlichen Nährstoffquellen, die erst aufgeschlossen werden müssen.
Warum die Form der Einnahme zählt
Getrocknetes Pulver und gepresste Tabletten sind die verbreitetste Form. Bei SPIRULI arbeiten wir stattdessen mit einem bioaktiven Extrakt in flüssiger Matrix: Die Nährstoffe liegen bereits gelöst vor und sind in ein Umfeld aus Quellwasser, Fruchtsäften und Meeresalgen-Mineralien eingebettet.
Der Gedanke dahinter ist Vollständigkeit: In der Natur steht kein Molekül allein. Nährstoffe wirken im Verbund — Eisen zum Beispiel wird in Gegenwart von natürlichem Vitamin C deutlich besser verwertet.